Orthomolekulare Therapie

Orthomolekulare Therapie 2019-05-27T15:57:33+02:00

Orthomolekulare Therapie

Orthomolekulare Substanzen sind Wirkstoffe, die im menschlichen Organismus und in der Nahrung vorkommen, z.B. Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren, Enzyme und Spurenelemente. Sie haben vielfältige Aufgaben im Körper, ohne sie wäre menschliches Leben nicht möglich. Bei einem Defizit können diese Wirkstoffe durch eine Orthomolekulare Therapie, dem Körper zugeführt werden. Der Bedarf an diesen Substanzen übersteigt heutzutage in vielen Fällen das Angebot, dass dem Körper zur Verfügung steht.

Einerseits sind die heutigen Ernährungsgewohnheiten, aber auch das Angebot suboptimal:

  • Unsere Nahrung enthält nicht mehr genug Spurenelemente und Vitamine
  • Nahrungsmittelzusätze wie Farbstoffe, Geschmacksverstärker, Konservierungsmittel
  • Intensivmästung von Tieren, Antibiotika und Anabolika in Fleisch und Milchprodukten

Andererseits gibt es auch Situationen, in denen der Bedarf erhöht ist:

  • Infekte
  • Darmerkrankungen (Gestörte Darmflora)
  • Entzündungen
  • Rekonvaleszenz (nach Erkrankungen)
  • Schwangerschaften
  • Stressbelastungen (Arbeit, Privatleben)
  • Schädigungen durch chemische Substanzen (wie z.B. Medikamente)
  • Krebserkrankungen

Ein Defizit an orthomolekularen Substanzen kann sich folgendermaßen auswirken:

  • Allgemeinbefinden unbefriedigend
  • Burn out
  • Depressive Verstimmung
  • Gestörte Wundheilung
  • Infektanfälligkeit
  • Leistungsschwäche
  • Tinnitus
  • U.v.m